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22.04/11:44 |
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| DE0007030009 |
703000 |
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Rheinmetall-Aktie nach Zahlen im Blick 21.03.2012
aktiencheck.de
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Rheinmetall AG (ISIN DE0007030009 / WKN 703000) konnte im abgelaufenen Fiskaljahr mit einem deutlichen Ergebnisanstieg aufwarten und zeigt sich auch für das laufende Fiskaljahr optimistisch.
Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Gesamtjahr 2011 demnach mit 4,45 Mrd. Euro um 12 Prozent über dem Vorjahreswert von 3,99 Mrd. Euro. Der Umsatzzuwachs wird von Steigerungen in beiden Konzernsparten getragen. Dabei fiel das Wachstum der Automotive-Sparte mit einem Plus von 17 Prozent besonders deutlich aus; aber auch der Defence-Bereich ist mit einem Umsatzanstieg von insgesamt 7 Prozent sowohl organisch als auch durch Akquisitionen weiter gewachsen.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Rheinmetall-Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 354 Mio. Euro, nach 297 Mio. Euro im Vorjahr. Damit liegt das Ergebnis operativ auf einem neuen Rekord-niveau. Die EBIT-Rendite im Konzern verbesserte sich von 7,4 Prozent im Vorjahr auf 7,9 Prozent.
Unter dem Strich verbesserte sich der Gewinn nach Anteilen Dritter auf 213 Mio. Euro, nach 162 Mio. Euro im Vorjahr.
Vor dem Hintergrund der guten Ergebnisentwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 15. Mai 2012 vor, eine um 30 Cent erhöhte Dividende von 1,80 Euro je Aktie erhöhte Dividende auszuschütten.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet Rheinmetall weitere Zuwächse. So soll der Konzernumsatz auf 4,9 Mrd. Euro zulegen. Das EBIT soll in 2012 auf dem Niveau des Fiskaljahres 2011 liegen, das mit 354 Mio. Euro auf Rekordniveau gelegen hatte. Dieser Erwartung liegt eine etwas schwächere Ergebnisentwicklung im Defence-Bereich zu Grunde; dagegen wird für den Unternehmensbereich Automotive mit einem leicht verbesserten Ergebnis gerechnet.
Für das Geschäftsjahr 2013 geht Rheinmetall von einem Umsatz- und Ergebniswachstum aus. Voraussetzung dafür ist, dass sich die weltweite Automobilkonjunktur weiterhin positiv entwickelt und die großen Projekte im Defence-Bereich wie geplant umgesetzt werden können.
Die Aktie von Rheinmetall verliert derzeit 0,91 Prozent auf 44,84 Euro. (21.03.2012/ac/n/d)
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